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Was ist die KEG

Was will die KEG?

Die KEG ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Erzieherinnen und Erziehern zur Förderung des Bildungs- und Erziehungswesens nach den Grundsätzen der christlichen Bekenntnisse. Die KEG verfolgt tatkräftig eine Bildungspolitik nach den Erfordernissen der Zeit. Sie bemüht sich um eine zeitgemäße Ausbildung und Fortbildung im fachlichen Bereich.
Die KEG sieht ein besonderes Anliegen darin, dass christliches Glaubensgut in Bildung und Erziehung wirksam wird.
Die KEG vertritt die standespolitischen Belange ihrer Mitglieder. Sie schließt zur Vertretung der standespolitischen Interessen ihrer Mitglieder Kampfmaßnahmen im Tarifbereich nicht grundsätzlich aus.

Was macht die KEG?

Die KEG übt politischen Einfluss auf die äußere und innere Entwicklung des Erziehungs- und Bildungswesens aus.
Die KEG übernimmt die gewerkschaftliche Interessenvertretung für ihre Mitglieder.
Die KEG fördert persönliche Kontakte zwischen Einzelmitgliedern und Mitgliedergruppen im Rahmen von Gemeinschaftserlebnissen fachlicher Fortbildung geistig-religiöser Besinnung.
Die KEG ermöglicht Zusammenarbeit mit öffentlichen und kirchlichen Gremien wie den zuständigen Ministerien, den Parteien, der Tarifkommission, den Generalvikariaten bzw. Ordinariaten, den Diözesancaritasverbänden und anderen Gremien.

Was leistet die KEG?

Gewerkschaftliche Interessenvertretung, einschließlich Vertretung bei Tarifverhandlungen.
Rechtsschutz und Rechtsberatung in dienstlichen Angelegenheiten,
Amts-, Dienst- und Privathaftpflichtversicherung,
Dienstschlüsselversicherung.
Aktuelle Information durch die monatlich erscheinende profilierte Verbandszeitschrift CHRIST UND BILDUNG einschließlich der Spezialinformation TREFFPUNKT KINDERGARTEN / FORUM SOZIALPÄDAGOGIK, der unterrichtspraktischen Beilage paed und dem ökumenischen Beiblatt BEGEGNUNG UND GESPRÄCH.
Vielfältige kulturelle und gesellige Veranstaltungen vor Ort sowie regionale fachliche und berufspolitische Fortbildungs- und Informationstagungen.

Wie ist die KEG organisiert?

Die Basis der KEG-Arbeit bildet die mitgliedernahe Stadt-, Landkreis- oder Bezirksgruppe. In freundschaftlichen Begegnungen können hier fachliche, politische und mitmenschliche Erfahrungen ausgetauscht und drängende Probleme angegangen werden. Die Landesverbände der KEG sind selbstständige Verbände mit eigenen Satzungen und ehrenamtlichen Funktionären. Sie artikulieren die Anliegen der Mitglieder auf Landesebene vor allem gegenüber der jeweiligen Landesregierung und Diözesanleitung. Die Landesverbände sind Mitglieder des KEG-Bundesverbandes. Der Bundesvorsitzende und das Präsidium vertreten die Interessen der KEG bei den Bundesbehörden und bei den überdiözesanen kichlichen Instanzen.
Zur KEG gehören alle, die sich beruflich mit Erziehung und Bildung befassen und sich dabei für die Verwirklichung des christlichen Menschen- und Weltbildes einsetzen möchten. Zum Beispiel: Sozialpädagogische Fachkräfte, Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten, Hochschuldozentinnen und Dozenten, Studierende pädagogischer Berufe. Durch ihre Mitgliederstruktur schafft die KEG ein umfassendes Solidaritätsgefühl zwischen Pädagogen aller Erziehungs- und Bildungsbereiche.


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